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Suchbegriff: Maßnahmen der Zentralbank

Die Europäische Zentralbank hat ihre Leitlinien zur Durchführung der Geldpolitik geändert und Änderungen eingeführt, die eine bedingte Wiederherstellung des Zugangs zu Eurosystem-Geschäften für Unternehmen in Abwicklungsverfahren ermöglichen, vorübergehende Vermögensarten in den allgemeinen Sicherheitenrahmen integrieren, einen Klimafaktor für klimabezogene Übergangsrisiken hinzufügen und die Zulässigkeit für internationale Schuldtitel in entmaterialisierter Form ausweiten, mit Wirkung ab März 2026.
Der DAX versucht sich mit positiven Signalen aus den Gewinnen an der Wall Street über 25.000 Punkten zu stabilisieren. Die Märkte reagieren gelassen auf neue US-Zolldrohungen gegen Südkorea, während die Anleger die Zinsentscheidung der US-Notenbank abwarten. Die asiatischen Märkte zeigen eine gemischte Performance, und Puma könnte durch eine chinesische Übernahme einen neuen Großaktionär gewinnen.
Der Artikel konzentriert sich auf die Verpflichtung der Europäischen Zentralbank, ihre derzeitige geldpolitische Position beizubehalten, sofern keine externen Faktoren eine Änderung erforderlich machen. Er stellt den Dienst „Monetary Policy Radar” der Financial Times und dessen Expertenteam vor und hebt deren Qualifikationen in den Bereichen Zentralbankanalyse und Wirtschaftsprognosen hervor.
Der Swiss Market Index (SMI) dürfte im vorbörslichen Handel höher eröffnen, da die Stimmung an den asiatischen Märkten positiv ist und die Wall Street zuversichtlich in den Handel startet. Geopolitische Risiken und Bedenken hinsichtlich der US-Handelspolitik treiben die Anleger jedoch in sichere Häfen wie Gold und den Schweizer Franken, die beide neue Höchststände erreicht haben. Die bevorstehende Sitzung der US-Notenbank und mögliche Führungswechsel stehen ebenfalls im Fokus, ebenso wie die aktuellen Entwicklungen in der Berichtssaison und die Handelsspannungen, die verschiedene Märkte beeinflussen.
Die Schweizer Aktienmärkte verzeichneten vorsichtige Gewinne, angeführt von den Pharmariesen Roche und Novartis, die von positiven Analystenbewertungen und klinischen Studienergebnissen unterstützt wurden. Finanzwerte und Versicherungen legten ebenfalls zu, während Halbleiteraktien eine Outperformance erzielten. Gold blieb aufgrund der anhaltenden Unsicherheit hinsichtlich der US-Handelspolitik und der Entscheidungen der Federal Reserve als sicherer Hafen stark nachgefragt. Die Anleger blieben vor der Veröffentlichung wichtiger Gewinnberichte großer US-Technologieunternehmen und der Zinssitzung der Fed vorsichtig.
Der Schweizer Franken erreichte am Dienstagnachmittag gegenüber dem Euro ein Rekordhoch und wurde zu 0,9167 EUR/CHF gehandelt, während er auch gegenüber dem US-Dollar an Wert gewann. Die Stärke des Frankens wird auf seinen Status als sicherer Hafen zurückgeführt, wobei Analysten eine mögliche Intervention der Schweizerischen Nationalbank zur Schwächung der Währung anmerken. Der Euro erreichte mit 1,1928 USD/EUR ebenfalls seinen höchsten Stand gegenüber dem Dollar seit Juni 2021.
Der Schweizer Aktienmarkt legte zu, angeführt von Roche und Novartis, nachdem Citigroup Kaufempfehlungen ausgesprochen und Kurszielerhöhungen vorgenommen hatte. Meier Tobler gab aufgrund schwächerer Gewinne nach, während indische Textilaktien aufgrund eines EU-Handelsabkommens zulegten. Die globalen Märkte wurden von den Erwartungen hinsichtlich der Politik der US-Notenbank und den US-Zollandrohungen gegenüber Südkorea beeinflusst, wobei Rohstoffe wie Gold und Silber als sichere Häfen zulegten.
Die Anleger konzentrieren sich auf mögliche Veränderungen in der Führung der Fed, da Präsident Trump voraussichtlich am Mittwoch nach der Zinssitzung den Nachfolger von Jerome Powell bekannt geben wird. Während davon ausgegangen wird, dass die Fed die aktuellen Zinsen beibehalten wird, sorgen der politische Druck von Trump und eine Untersuchung des Justizministeriums gegen Powell für Unsicherheit. Zu den Kandidaten zählen Kevin Warsh, Kevin Hassett und Rick Rieder. Analysten sind besorgt um die Unabhängigkeit der Fed, sollte Trumps bevorzugter Kandidat, der eine expansive Politik vertritt, ausgewählt werden.
Der US-Dollar stand unter erheblichem Druck und verlor gegenüber den wichtigsten Währungen, insbesondere gegenüber dem japanischen Yen, an Wert, nachdem Berichte über „Zinsprüfungen” durch die US-Notenbank Federal Reserve bekannt wurden – ein möglicher Vorbote für eine Intervention am Devisenmarkt. Der Yen legte von 159 auf 153 Yen pro Dollar zu, da die Märkte die Maßnahmen der Fed als Signal für eine mögliche gemeinsame Intervention der USA und Japans zur Schwächung des Dollars interpretierten. Mehrere Faktoren trugen zur Schwäche des Dollars bei, darunter Zinssenkungen der US-Notenbank im Jahr 2025, die steigende Schuldenlast der USA, politische Unsicherheiten wie Zollandrohungen gegen Kanada und Befürchtungen hinsichtlich möglicher Regierungsstillstände. Analysten erwarten für 2026 eine anhaltende Schwäche des Dollars, wobei einige jedoch darauf hinweisen, dass der Dollar nach wie vor die weltweit dominierende Reservewährung ist.
Die US-Aktienmärkte schlossen höher: Der Dow Jones stieg um 0,6 %, der S&P 500 um 0,5 % und der Nasdaq um 0,4 %, da die Anleger auf die Gewinnberichte großer Technologieunternehmen und die Zinsentscheidung der US-Notenbank warteten. Gold und Silber blieben weiterhin gefragt, während politische Risiken aufgrund der Einwanderungspolitik von Trump und einer tödlichen Schießerei der Einwanderungsbehörde ICE landesweite Proteste auslösten und die Marktprognosen zusätzlich mit Unsicherheit belasteten.

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